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Bewusstsein und Speziesismus

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Um ja die traditionelle Fleischfresserei aufrecht erhalten zu können versteigen sich manche Leute zu der Aussage, daß nicht-menschlichen Tieren entweder kein Bewußtsein, oder zumindest kein Selbstbewußtsein zugestanden werden kann. Entsprechend wird gefolgert, da auch Pflanzen kein Bewußtsein haben aber Lebewesen sind, daß dann Pflanzenrechte genauso notwendig wären wie Tierrechte, und weil auch Pflanzen nicht essen zu dürfen unmöglich ist, die gesamte Tierrechtsidee absurd sei. Es gibt aber sehr überzeugende Argumente dafür, daß Tiere ein Bewußtsein haben. Und bei genauerer Analyse erweist es sich auch als konsistent mit einer anti-speziesistischen Haltung nur Tierrechte zu fordern und Pflanzen weiterhin zu essen, weil Anti-Speziesismus bedeutet gleiche Gefühle und Bedürfnisse aller Individuen ethisch gleich zu berücksichtigen. Nur bei Lebewesen mit Bewußtsein kann man aber von Individuen mit Gefühlen und Bedürfnissen sprechen.

Das einzige Bewußtsein auf dieser Welt, von dessen Existenz ich unmittelbar überzeugt bin, ist mein eigenes. Dadurch, daß ich selber über mein Bewußtsein nachdenke, habe ich mir sozusagen schon bewiesen, daß ich eines habe. Die meisten von uns sind sich aber darüberhinaus ziemlich sicher nicht die einzigen bewußten Lebewesen auf dieser Welt zu sein. Aber woher stammt diese Sicherheit?

Auf den ersten Blick scheint das daher zu kommen, daß mir andere Lebewesen verbal-sprachlich ihre Gedanken mitteilen, und ich daraus auf ihr Bewußtsein schließe. Damit wüßte ich also, daß alle Lebewesen um mich herum, die sich mir verbal-sprachlich mitteilen können – also nur Menschen – ein Bewußtsein hätten. Doch dieser Schluß trügt. Um den sprachlichen Äußerungen anderer einen Sinn geben zu können, muß ich zuerst mit ihnen nicht-verbal oder körpersprachlich kommuniziert haben, sodaß ich ihre verbale Sprache erlernen konnte. Dazu mußte ich ihre Gefühle oder mentalen, inneren Zustände richtig verstehen, um sie mit dem gesprochenen Wort zu korrelieren und so das gesprochene Wort richtig zu interpretieren.

Wie lernen wir aber über die mentalen Zustände anderer? Indem wir mit ihnen sozial verkehren. Nur, mein Sozialkontakt beschränkt sich eben nicht nur auf Menschen. Soziale Kommunikation funktioniert gleichermaßen mit z.B. Hunden, Schweinen und sogar Hühnern, wie mit anderen Menschen. Einer der besten Freunde, den ich jemals hatte, war ein Hund. Ich kannte seine mentalen Zustände und Gefühle wesentlich besser – wie das unter FreundInnen so ist – als die von praktisch allen Mitmenschen um mich herum. Das ist eine unumstössliche Tatsache, die weder esoterisch-religiös noch wissenschaftlich motiviert ist, sondern auf meiner persönlichen Erfahrung basiert. Ich habe auch ein Schwein und ein Huhn persönlich sehr gut kennengelernt, was auf Gegenseitigkeit beruht hatte, und bin mir daher der mentalen Zustände dieser meiner ehemaligen FreundInnen ebenso sehr sicher gewesen.

Aus diesen persönlichen Erfahrungen mit einem Hund, einem Schwein und einem Huhn schließe ich mit der gleichen Sicherheit, wie für meine menschlichen FreundInnen, daß sie, wie ich, ein Bewußtsein haben. Nun, es gibt aber keinen vernünftigen Grund anzunehmen, daß mir persönlich unbekannte Hunde, Schweine oder Hühner in dieser Hinsicht besonders oder anders wären, also kein Bewußtsein hätten, obwohl das Wissen von ihrem Bewußtsein nicht aus meiner persönlichen Erfahrung stammt, genauso wie es keinen vernünftigen Grund gibt anzunehmen, daß mir persönlich unbekannte Menschen kein Bewußtsein hätten. Und deshalb ist ebenso zu erwarten, daß diesen Tieren nahe verwandte Arten ein Bewußtsein haben.

Ich schließe also aus meiner persönlichen Erfahrung und dem Sozialkontakt mit anderen Lebewesen zusammen mit ein bißchen logisch-vernünftiger Extrapolation, daß mit größter Wahrscheinlichkeit zumindest alle Säugetiere und Vögel ein Bewußtsein haben. Ähnlich, aber vielleicht weniger wahrscheinlich, trifft das dann auch auf alle Wirbeltiere zu, da diese alle ein Zentralnervensystem und ein Gehirn besitzen, und auch eine T-Struktur im Zytoskeleton der Zellen haben, was oft als Voraussetzung für Bewußtsein angesehen wird. Nach bestem Wissen und Gewissen vermute ich aber, allerdings mit immer größerer Unsicherheit, daß auch wirbellose Tiere, und sogar Insekten ein Bewußtsein haben. Wo die Grenze zu Lebewesen zu ziehen ist, die kein Bewußtsein haben, ist, wie beim heranwachsenden menschlichen Embryo, im Detail einfach nicht zu entscheiden, aber in der Praxis mit einer gewissen Willkür sehr wohl.

Jedenfalls ist es mir noch nicht gelungen mit Pflanzen ein soziales Verhältnis aufzubauen und zu kommunizieren, obwohl ich das schon hätte erleben müssen, wäre es für einen verständigen Menschen immer möglich. Immerhin habe ich viele Jahre und Jahrzehnte hindurch meinen Lebensbereich mit Pflanzen geteilt. Pflanzen haben aber weder ein Zentralnervensystem, noch ein Gehirn, noch eine T-Struktur im Zytoskeleton ihrer Zellen, noch die Möglichkeit durch rasche Bewegungen auf Gefühle wie Schmerzen oder Angst zu reagieren. Nach bestem Wissen und Gewissen vermute ich daher, daß Pflanzen kein Bewußtsein haben.

Die physiologische Reaktion von Pflanzen auf Reize ist kein Hinweis auf ein Bewußtsein. Wenn ich anästhesiert werde, also kein Bewußtsein habe, zeigt mein Körper noch immer Reflexe und Reaktionen auf Reize, wie z.B. den Pupillenreflex auf Licht, ähnlich wie die Pflanze in Richtung Sonne wächst. Es gibt also ein Leben ohne Bewußtsein – z.B. mich unter Anästhesie – das sich u.a. dadurch bemerkbar macht, daß es Reflexe und Reizreaktionen zeigt. Letztere sind also ein Zeichen von Leben aber nicht von Bewußtsein. Gerade weil ich und andere Tiere anästhesiert werden können, also es unsere Körper auch in bewußtlosem Zustand gibt, ist naheliegend, daß wir ohne Anästhesie ein Bewußtsein haben, sonst könnten wir es nicht verlieren. Bei Pflanzen ist das nicht so. Da ich schon unter Anästhesie war, also ohne Bewußtsein, weiß ich was das bedeutet: man fühlt nichts, hat kein Bedürfnis, keine Wahrnehmung, keine Gefühle, keine Wünsche und keine Interessen.

Einschätzen zu können, ob andere Lebewesen ein Bewußtsein haben, ist also deshalb so wesentlich, weil mit dem Bewußtsein Gefühlszustände einhergehen. Ein Lebewesen mit Bewußtsein hat Bedürfnisse, Gefühle, Wünsche und Interessen. Ohne Bewußtsein ist das nicht möglich. Also ist das Vorhandensein von einem Bewußtsein für die Ethik sehr relevant, weil ethisch zu handeln ja u.a. heißt, auf die Bedürfnisse anderer Rücksicht zu nehmen.

Ein Bewußtsein hat aber auch zusätzlich noch die Eigenschaft „singulär“ zu sein. Das Bewußtsein macht erst das Lebewesen zu einem Individuum. Ein individuelles Lebewesen kann nicht zwei getrennte Bewußtseins haben, und umgekehrt kann nicht ein Bewußtsein zu zwei getrennten Lebewesen gehören. Entsprechend wird ein körperlich zusammengewachsener menschlicher Zwilling als ein und nicht zwei Lebewesen angesehen, wenn er ein einziges Bewußtsein hat, während wenn dieser Körper zwei Bewußtseins trägt, dann sprechen wir von zwei körperlich zusammengewachsenen Individuen. Ein menschliches Lebewesen kann also z.B. vier Arme oder Beine haben, oder zwei Herzen, aber niemals zwei Bewußtseins. Im letzteren Fall sprechen wir von zwei Lebewesen, auch wenn sie körperlich verbunden sind, also praktisch in einem Körper zusammen leben.

Wenn also einem Lebewesen mit einem Bewußtsein Zellen genommen werden, ob im Reagenzglas oder irgendwie „natürlich“, und daraus ein Lebewesen entsteht mit einem neuen Bewußtsein, dann spricht man von einem neuen Lebewesen, das von ersterem verschieden ist. So entsteht auch bei noch so exaktem Klonen von Lebewesen mit Bewußtsein immer ein neues, unabhängiges Lebewesen. Wenn aber einem Lebewesen ohne Bewußtsein Zellen entnommen werden, wie einer Pflanze ein wachstumsfähiger Teil, dann kann daraus ein neuer „Körper“ entstehen, wie z.B. durch Einpflanzen des Pflanzenteils, der aber mit ersterem Lebewesen ident ist. Es entsteht so kein neues Lebewesen.

Die Individualität von Lebewesen geht also auch mit dem Bewußtsein einher. Eine individuelle Berücksichtigung im Rahmen von Individualrechten in der Ethik ist also auch mit dem Vorhandensein von Bewußtsein verknüpft. Allein schon deshalb könnte nicht von individuellen Rechten von Lebewesen ohne Bewußtsein gesprochen werden, wie es im Fall von Menschen- oder Tierrechten richtigerweise sehr wohl getan wird.

Gehen wir davon aus, daß sich alles Leben evolutionär entwickelt hat, und nicht durch göttliche Schöpfung oder sonstige esoterisch-religiöse Mächte, dann muß auch das Bewußtsein evolutionär entstanden sein. Ist das Bewußtsein aber evolutionär entstanden, so muß es einen direkten Einfluß auf das Verhalten des Lebewesens haben, für das es sich entwickelt hat. Bei reinen Instinktrobotern macht es keinen Unterschied, ob sie ein Bewußtsein haben, das ihre deterministisch vorgegebenen Handlungen irgendwie miterlebt ohne darauf Einfluß nehmen zu können. Bei Instinktrobotern kann sich also evolutionär kein Bewußtsein entwickelt haben. Mit anderen Worten, das Vorhandensein von Bewußtsein beweist also, daß das bewußte Lebewesen kein reiner Instinktroboter mehr sein kann, sondern einen "freien Willen", den Einfluß des Bewußtseins auf das Verhalten, haben können muß. Umgekehrt haben WissenschaftlerInnen wie Marian Stamp Dawkins und Donald Griffin gerade das komplexe Verhalten von Individuen als Beweis dafür, daß sie ein Bewußtsein haben, hergenommen. Mit anderen Worten, spielt das Bewußtsein eine Rolle, so fällt der Instinkt als Erklärungsmuster für Handlungsabläufe und soziales Verhalten aus. Natürlich spielen für das Verhalten eines bewußten Individuums Instinkte nicht überhaupt keine Rolle, aber sie sind so in das Verhalten verwoben und damit unentwirrbar verzahnt, daß sie als Verhaltensmodell nicht mehr sinnvoll sind, weil sie sich nicht in dem Verhalten isolieren lassen. Das Vorhandensein von Bewußtsein ist also auch der Markstein für ein Lebewesen, daß es nicht mehr nur eine biologische Maschine und somit auf seine Biologie reduzierbar ist.

Manche Leute versuchen einen Unterschied zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Tieren am sogenannten Selbstbewußtsein aufzuhängen. Selbstbewußtsein wird dabei als Fähigkeit des Bewußtseins verstanden, auf sich selbst zu reflektieren, ist also ein Wahrnehmen, ein bewußt-sein, von sich selbst im Raum und in der Zeit und im sozialen Gefüge einer Gruppe, usw. Dann wird argumentiert, daß ein Lebewesen ohne Selbstbewußtsein, weil es sich selbst nicht erlebt, also sich selbst nicht im Verlauf der Zeit erlebt, keine zukünftigen sondern nur gegenwärtige Bedürfnisse und Wünsche haben kann. Deshalb wäre das abrupte Ende des Lebens eines solchen Lebewesens ethisch irrelevant, weil es den Bedürfnissen und Wünschen dieses Lebewesens nicht widersprechen würde, weil der Tod nur zukünftige Bedürfnisse und Wünsche beschneidet, die ja ein solches Lebewesen gerade nicht haben können soll.

Wie kann man Selbstbewußtsein bei anderen Lebewesen erkennen? Etwa indem sie in ihrem Verhalten zeigen, daß sie von sich selbst eine Vorstellung haben, wenn sie sich im Spiegel erkennen bzw. einen Spiegel sinnvoll verwenden können, wenn sie reflexive Gefühle zeigen wie Scham oder Schüchternheit, oder wenn sie körpersprachlich lügen indem sie Gefühle vortäuschen oder aus taktischen Gründen verbergen, oder wenn ihr eigeninitiiertes Sozialverhalten durch ihre eigene Rolle in der Gruppe mitbestimmt wird, usw.

Diese Charakterisierungen von Selbstbewußtsein finden sich bei sehr vielen nicht-menschlichen Tieren, und zwar nicht nur bei Menschenaffen, ElefantInnen oder Walen, sondern auch bei Haus- und Nutztieren. Jedenfalls kann ich aus meiner persönlichen Erfahrung mit der Freundschaft mit einem Hund, einem Schwein und einem Huhn bestätigen, daß zumindest diese meine FreundInnen ein Selbstbewußtsein in obigem Sinne hatten.

Aber wenn Selbstbewußtsein auch bedeutet, sich selbst als kontinuierliche Existenz im Ablauf der Zeit und im Raum zu erleben, dann ist es auch ein Hinweis auf Selbstbewußtsein, wenn ein Lebewesen Wünsche und Bedürfnisse ausdrückt, die sich auf zukünftige oder vergangene Ereignisse beziehen, bzw. auf Dinge oder Vorkommnisse an einem anderen Ort als dem, in dem sich das Lebewesen gerade befindet.

Oben wurde gezeigt, daß das Bewußtsein jene Eigenschaft ist, die es einem bewußten Lebewesen ermöglicht, Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse und einen freien Willen zu haben. Das Bewußtsein stellte sich als der wesentliche Faktor dar, der ein bewußtes Lebewesen von einem Instinktroboter, einer biologischen Maschine, unterscheidet. Aber Wünsche und ein freier Wille beziehen sich immer auf etwas, das nicht gerade im gegenwärtigen Ort zur gegenwärtigen Zeit vorhanden ist. Wünsche und ein freier Wille, mit anderen Worten das Bewußtsein, haben also immer eine Komponente, die das „selbst“ mit etwas an einem anderen Ort oder zu einer anderen Zeit in Beziehung setzt. Bewußtsein ist also immer in irgendeiner Form auch Selbstbewußtsein.

Speziesismus bedeutet, die gleichen Bedürfnisse und Wünsche von Lebewesen anderer Tierarten gegenüber denen der eigenen Artgenossen nur aufgrund des Umstandes, daß diese Lebewesen keine Artgenossen von mir sind, zurückzustellen und für weniger wichtig zu erachten und entsprechend zu handeln. Die anti-speziesistische, gleichberechtigte, herrschaftsfreie Handlung wäre dann eine, die die gleichen Bedürfnisse und Wünsche aller Lebewesen gleich berücksichtigt.

Eine wesentliche Forderung an eine rational-vernünftige Ethik ist das ethische Gleichheitsprinzip. Es besagt gerade, daß gleiche Bedürfnisse von wem auch immer, ob von Individuen des anderen Geschlechts (Anti-Sexismus), von als „fremd“ aussehend empfundenen Menschen (Anti-Rassismus), von Mitgliedern anderer „Nationen“ (Anti-Nationalismus) oder ob von Individuen anderer biologischer Arten (Anti-Speziesismus), ethisch gleich berücksichtigt werden müssen. Die Bedürfnisse anderer gleich zu berücksichtigen bedeutet, ich versetze mich nach bestem Wissen und Gewissen in die Situation der anderen, mit ihren Bedürfnissen und Gefühlszuständen, und entscheide dann ob meine Handlung diesen Individuen gegenüber zu vertreten ist, indem ich mir überlege bzw. zu empfinden versuche, wie sie dazu stehen würden, wie das ihre Bedürfnisse und Wünsche beeinträchtigen würde, und ob diese Beeinträchtigung auch dann gerechtfertigt ist, wenn die Standpunkte aller involvierten Individuen gleichwertig abgewogen wurden.

Da aber nur Lebewesen mit Bewußtsein Bedürfnisse und Wünsche haben, so bedeutet anti-speziesistisch zu handeln, die gleichen Bedürfnisse aller jener Lebewesen egal welcher biologischen Art, die ein Bewußtsein haben, zu berücksichtigen. Und speziell, da ein Bewußtsein immer auch Wünsche und Bedürfnisse für die Zukunft hat – manche mögen das Selbstbewußtsein nennen – heißt anti-speziesistisch zu handeln auch diese Zukunftswünsche zu respektieren und somit also allen bewußten Lebewesen ein Lebensrecht zuzugestehen. Salopp gesprochen, wie oben ausgeführt und mit den entsprechenden Einschränkungen, sind die bewußten Lebewesen die Tiere, während die Pflanzen kein Bewußtsein haben, und deshalb sprechen wir von Tierrechten und nicht von Pflanzenrechten.

Es ist also nicht speziesistisch, Pflanzen oder Pilze zu essen. Aber es ist sehr wohl speziesistisch, Tiere (mit Bewußtsein) zu töten um sie zu essen, wenn es nicht für das eigene Überleben unbedingt notwendig ist, auch wenn sie noch so glücklich gelebt haben und instantan schmerzfrei getötet werden könnten. Deshalb ist der Veganismus Voraussetzung für eine anti-speziesistische, gleichberechtigte, herrschaftsfreie Lebensweise.

Ethische Imperative bezüglich unbewußtem Leben, der Umwelt oder sogar der ganzen Erde sind aufgrund dieses Umstands aber natürlich nicht ausgeschlossen, nur können diese nicht individuelle Rechte beinhalten oder sich an individuellen Bedürfnissen dieser Entitäten orientieren. Z.B. wäre eine utilitaristische Ethik in diesem Fall denkbar. Letzteres ist aber, wie gesagt, für Lebewesen mit Bewußtsein ausgeschlossen.